Info über die Trapezgabel
Vorzüge und Funktion einer Trapezgabel Bei einem Bremsvorgang mit der Trapezgabel bleibt die ![]() Geometrie im vergleich zur Teleskopgabel nahezu unverändert. Der Lenkkopfwinkel verändert sich beim bremsen nur minimal um ca. 1° zudem verlängert sich um wenige Millimeter der Nachlauf und somit der Radstand. Im direkten Vergleich mit einer Teleskopgabel kann eine Differenz im Radstand von fast 40 mm entstehen. Das Trapezgabel Chassis stabilisiert sich somit beim bremsen und das Einlenkverhalten in Kurven ist spürbar einfacher und entspannter. Beim bremsen stemmt sich so zu sagen das geometrische Trapez der Gabel gegen den Schwerpunkt des Motorrades und die Reifenaufstandskräfte verringern sich im Vergleich bei zunehmender Bremskraft, was positiv für die Reifenhaftung spricht. Die bessere Schwerpunktlage und die geringere Reifenaufstandskraft erlauben eine höhere Bremskraft und somit ein späteres anbremsen einer Kurve. Auch verhält sich die Fahrzeuggeometrie beim Lastwechsel im Kurvenscheitelpunkt sehr neutral und homogen. Ebenso in Kurven stabilisiert sich das Chassis je nach Geschwindigkeit und Fliehkraft durch die resultierende Radstandverlängerung. Trapezgabel Chassis können im Radstand also kürzer konstruiert werden. |
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Claude Fior |
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| Die Fior Längslenker-Gabel war ähnlich wie die später in Großbritannien von Hossack entwickelte Gabel. Ein Jahrzehnt später folgte von John Britten in Neuseeland die Trapezgabel - "Britten V1000" | |
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| (HOSSACK BMW - Telever) | |
| John Britten | |
| Video 1 | Video 2 | |
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| (Britten V1000 - Trapezgabel) | |
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| (Chassis design) | |
| Video 1
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| Video 2 |
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